Gerade Blogger und die Besitzer einfacher Websites haben eine längere Überlegungsphase hinter sich, welche Software sie zur Gestaltung ihrer Seite verwenden sollen. Die Konkurrenz von Drupal waren bisher neben WordPress noch einige andere Produkte. Mittlerweile, spätestens seit die Drupal 7 Generation auf dem Markt ist, kann die Konkurrenz einem ebenbürtigen Gegner ins Auge blicken. Dass das Content Management Framework „nicht ohne“ sein kann, beweist seine mittlerweile zehnjährige Geschichte, in der die Software zum einen ohne Lizenzkosten nutzbar war, dabei aber ständig im Sinne der Anwender weiter entwickelt und verbessert wurde.
WordPress als Konkurrenz von Drupal
Für WordPress Anwendungen gibt es viele, viele Beispiele im Netz. Gerade im Bereich der Blogs ist dies das beliebteste Produkt bei kostenlosem Download. Mannigfaltig ist die Auswahl der Themes, die Verwaltung aller eingebundenen Dateien ist sehr einfach. Die Eingabemaske für die Texte ist selbsterklärend; auch hier gibt es einige Variationen, zum Beispiel in der Darstellung der geschriebenen Worte. Links können eingefügt und verschieden gekennzeichnet werden; dabei entstehen gut leserliche, von Bildern, Videos und Grafiken untermalte und umrahmte Beiträge. Die Anwendung von Drupal ist nicht viel anders und damit durchaus konkurrenzfähig. Sicherheitslücken, die zum Beispiel bei WordPress sehr oft bemängelt wurden, wurden über die Drupal 7 Software bisher nicht bekannt.
Weiterer Ausbau von Drupal
Die Entwickler von Drupal sind emsig damit beschäftigt, die Software weiter in einer zukunftsweisenden Richtung und vor allem für umfassende Anwendungsmöglichkeiten auszubauen. Damit soll das CMS auch weiterhin gegen CoreMedia, Vignette, SDL Tridion, Open Text und wie die Konkurrenten sonst noch heißen, bestehen können. Wie Drupal 7 zeigt, ist die Software – sind die Entwickler – auf exakt dem richtigen Weg dorthin.